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Immer wieder das gleiche Ziel,
genug ist lang noch nicht zu viel,
satt ist fein doch satter ist toller,
also stopfen sie sich die KrÀgen einfach noch voller.
Mit Macht und Geld und wertlosen Dingen
und es zÀhlt weniger denn je, wie viele sie dabei ums Leben bringen.
Dem fĂŒrsorglichen Schaf mit den spitzen Klauen,
wollen wir alle nur zu gerne vertrauen.
Lassen uns beschrÀnken,
missbrauchen und lenken,
denn wenn sie uns beschenken,
besteht kein Grund zu denken.
Vorgekaute Feinbilder verkosten wir gerne,
Burger und Spiele aus grenzenloser Ferne.
Dienen begeistert dem Profit zum Zweck,
schlagen den eigenen Kahn enthusiastisch leck.
Glauben selbst das MĂ€rchen vom Mann am Mond,
in der Hoffnung wir blieben von einer Landung verschont.
Gelandet wird aber nicht, nein es wird natĂŒrlich gelassen,
ist es doch viel angenehmer, die eigenen Ressourcen nicht zu verprassen.
Also subtil geschĂŒrt, mit Konsum verfĂŒhrt,
ist der Zerfall der Nebenbuhler, alsbald sicherlich mit Erfolg gekĂŒrt.
Also lasst uns weiterhin im Fluss der OpferlÀmmer fliessen
und uns von den Treibern der Kriege, mit Benzin und Blut begießen.

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