Die Wirren des „Mus“

Erfolgs-Rezepte gibt es sicherlich viele,
doch fraglich ist, verfolgen wir die richtigen Ziele.
Am Ende wieder nur eine Definitionsfrage,
doch bringt Sie uns immer wieder in eine prekäre Lage.

Welches Maß an Eigennutz macht hier Sinn
und wieviel Energie verwendet man für Anderer Lustgewinn ?
Ab wann verursacht der Einsatz für die Menschlichkeit,
im eigenen Sein nur noch Schmerz und Leid ?

Wie kann man in den Wirren des „mus“ den richtigen Level finden
ohne zwischen Ego- und Altruismus als selbst zu verschwinden ?
Ich habe ….hoffentlich…meinen Weg definiert,
der auf folgendem, unspektakulärem Ziel basiert:

Wenn ich irgendwann unter dem Baum liege
und sich unzählige Menschen darüber freuen
ist es definitiv einigermaßen zu spät,
meine Handlungen zu bereuen…

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