Gerochen, erbrochen, gekrochen

Was für ein Glück,
hab Stück für Stück,
in mich zurück…
…gefunden,
hab mich heut lang gewunden,
war mir fern…
verschwunden,
gebunden……
….in Angst und Selbstmitleid,
tat mich schwer mit Heiterkeit,
unendlich weit…
…entfernt der geliebten Parallelen,
die mir ach so sehr fehlen,
wenn sie mich quälen…
…Ohnmacht und Hilflosigkeit der Realität,
die derzeit kaum noch Hoffnung sät,
denn scheinbar steht…
…kaum mehr ein Stein auf seinesgleichen,
deswegen wollte die Zuversicht vorübergehend weichen,
doch ich konnte dank Euch den Trübsinn ausschleichen !

Ihr habt mich erneut entkettet,
mit Euch gerettet,
meinen Geist tief in den Euren gebettet.

Hab die Hoffnung an Euch gerochen,
hab mich vorher noch der Wirkklichkeit erbrochen
und bin in Euren Schoß gekrochen.

Dort will ich bleiben bis zum jüngsten Tag,
weil ich der Realität,
nicht mehr länger in Ihre
ekelhafte Fratze
sehen
mag
!

 

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