Verlacht

Schlaflos mag ich mich meinen Alpträumen ergeben, um aus Ihnen all die Sinnlosigkeit zu erkennen, mit den Füßen am Boden lass ich mich schweben, um mir verschweißt, den Geist vom Körper, zu trennen.
Ein sauberer Schnitt der ausgefranst blutet, soll seine Erlösung in massiver Beklemmung erfahren, hab mir begeistert zu wenig zugemutet, um mich verstört vor jeglicher Erkenntnis zu bewahren.
So will ich intellektuell in Dummheit verenden, mag mich nur zu ungern zum Affen machen, werde mich aufsparend exzessiv verschwenden um mich Tränen überströmt in mich zu verlachen.

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