Der Preis

Manchmal frage ich mich,
was in meinem Kopf nicht stimmt
und welches Ende es da oben wohl noch nimmt.
Das Verständnis meiner Gedanken ist
mir nur selten klar,
wenn sie kommen und gehen,
mehr denn je, unmittelbar.
Plötzlich ziehen dunkle Wolken in mir auf,
die Dämonen lassen mich ausbluten,
in vollem Lauf.
So dass kurz darauf wieder
die Sonne hell erscheint
und sich glanzvoll auf mein Haupt entweint.
Darf dann im dunkelsten Schein verbrennen,
um mich den hellsten Sklaven
der Dunkelheit zu nennen.
Und während ich beim Schreiben die Orientierung verliere,
spüre ich wie Herz und Seele nach
weiteren Zeilen gieren.
Denke mich im Kreis, mein Hirn
läuft kalt und heiß
und zahl am Ende gerne den zehrenden Preis!

Leave A Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert