Category Gefüüüüüühl

Zurück in die (glücklichere) Zukunft…!

Lernen kann man nur, durch Erfahrung allein,
so kann tatsächlich jede Krise …irgendwie nützlich sein.
Wird die Erkenntnis zugelassen, setzt ein Lerneffekt ein,
ohne verursacht sie allerdings lediglich Pein!

In der Hoffnung, wir werden nicht beratungsresistent bleiben,
wird uns die aktuelle Krise, hoffentlich, in eine andere Richtung treiben.
In eine, eigentlich nicht wirklich Neue,
vor der, ich persönlich, mich gar nicht scheue…

Demut, wahre Werte und Regionalität
einige Schlagworte für die die neue Ausrichtung steht ?
… stehen soll, möge sich  der Lerneffekt ergeben,
anderenfalls werden wir immer wieder das
Gleiche erleben.

Aus Profitgier und Eigensinn werden Krisen entstehen
und niemand kann die Ausmaße vorher ersehen.
Zu wenig Weltmännisch zu denken,
gestehe ich mir ein
doch vielleicht kann „back to the roots“ eine Alternative sein

Verbissen …?

In Zeiten in denen man die Welt nicht mehr versteht,
ist es besonders wichtig, dass uns das Lachen nicht vergeht.
Lachen, die beste Medizin, zum Nulltarif,
doch ohne es geht schneller, viel mehr, schief.

Drum lasst uns, obwohl Sie uns zum Deppen machen,
um so mehr, um so herzlicher, um so lauter Lachen.
Wir werden zwar wohl nicht die sein, die dies am besten machen,
weil im Hintergrund die Puppenspieler auch das überwachen…(?)

Wie auch immer, wenn Sie schon denken, wir wären ach so dumm,
dann nimmt uns wohl niemand ein herzliches Johlen krumm…
Und wenn doch, muss ich sagen, macht Ihr mir kein schlechtes Gewissen,
denn darauf ist dann wahrlich auch grad….
…was reimt sich nun auf verbissen ????
MV
Einfach so,
denn blödeln macht froh…!

Satt !!!

Aus gegebenem Anlass wollte ich kurz zurück,
in die mediale Realität, nur ein kleines Stück.
Nach kürzester Zeit war mein Hirn komplett voll
und am Ende fühlte ich erneut, in mir den Groll…

…auf all den Wahnsinn und vor allem auf mich,
meine Vorsätze scheiterten erneut … kläglich.
Machte erneut meinen Kopf voll mit was ich nicht ändern kann,
so glaubt dann zum Schluss auch das Herz eher daran…

…dass sich irgendwie eine lang geplante Bestimmung erfüllt,
die den Mensch und seine oft sinnlosen Systeme killt,
die lediglich auf Konsum basieren in unseren Breiten
und bestimmt sind von materiellen „Eigen“ heiten !

So flüchtete ich abermals in parallele Welten,
mittlerweile mach ich dies eher gerne als selten.
Am Ende bewirkt diese Flucht zwar nicht viel,
Betäubung ohne Substanzen, das erklärte Ziel…

…über „banale“ Medien wahrlich bestens zu erreichen,
lässt sich in der Zwischenwelt gut das Hirn aufweichen.
Zuletzt trotzdem, erneut Konsum,
man könnte auch sinnvollere Dinge tun…


…doch jede Minute außerhalb des realen Treibens,
mindert die Intension des geistigen Leidens.
Derzeit letztendlich egal, wie man es schafft,
je größer umso besser, die Spalte die klafft…

…zwischen wahrem Leben und der Realität,
weil ein entspannter Geist grundsätzlich besser besteht.
Unwesentlich, ob mit den Augen, geschlossen oder offen,
lasst uns niemals enden, zu träumen, zu hoffen…

…dass der Mensch es schafft neue Wege zu gehen,
um wieder klarer die eigenen Werte zu sehen,
zu erkennen was tatsächlich einen Wert für Ihn hat,
denn schlussendlich sind wir alle so ungemein satt !

K U K…!

Kurz und knackig …

1. Besser nicht…
Ich hoffe ich werde es niemals raffen,
doch Fakt ist : fürs Leben bin ich so gar nicht geschaffen !

2. Schäme mich nicht…
Die Erkenntnis lässt mich zunehmend in mir ruh‘n,
ich hasse manche Menschen und mag nichts dagegen tun !

3. Paradox…
Und täglich steigt der Überfluss,
raubt uns zusehends den Genuss !

4. Zweischneidig
Systeme an sich, können sinnvoll sein,
doch am Ende schränken Sie …alles ein !

5. Finale
Der Mensch wird stetig die eigenen Reihen lichten und sich zeitnah durch sich selbst vernichten !

6. Karma !
Ich kann nur final auf Karma‘s “Bitchtum“ hoffen, denn all meine Werte scheinen abgesoffen !

7. Karma ?
Kann ich auf Karma zu hoffen, tatsächlich wagen,
oder will ich die “Bitch“ dann selbst nicht ertragen?

Jo Jo

Mit Diäten ist das, ach so ein Leid,
merkt man irgendwann, man ist wohl zu breit,
sind die Vorsätze immens und es scheint so leicht, bis die Idee ganz langsam im Alltag aufweicht.

Einige Tage hat man das Gefühl es könnte gut gehen,
man scheint schon eine Ende am Fetttunnel zu sehen,
doch kaum will man sich vermeintlich etwas gönnen,
wird man sich ganz schnell vom Vorsatz trennen.

Zieht man es doch durch, durch Selbstdisziplin,
ist es am Ende doch einfacher als es Anfangs schien.
Doch dann kommt die Kür, das Gewicht zu verwalten,
nämlich das Erreichte möglichst lange zu halten.

Und je einseitiger die Art der Diät,
am Anfang um so schneller etwas geht.
Das Wasser geht flöten, es purzeln die Kilos,
doch oft ist der Gegentrend dann oftmals ziellos.

Der Begriff dafür nennt sich Jo-Jo Effekt,
einiges an Potential in Ihm steckt.
Wehe wenn er einsetzt, die Kontrolle sich verliert, jeden Tag mehr die Waage explodiert.

Also werde ich weiterhin auf und nieder zelebrieren
und durch die emotionalen Schwankungen hoffentlich nicht kollabieren.
Es freut sich am Ende die Textilindustrie,
denn wirklich lange passen die jeweiligen Klamotten nie.

Ein Lager habe ich deshalb schon angelegt,
weil mein Körper sich stets in und mit sich bewegt.
Derzeit stehe ich wieder am Beginn,einer Zeitrechnung, in der macht abnehmen, Sinn.

Hoffentlich krieg ich es wieder mal hin,
für einen kurzzeitig, optischen Erfolgsgewinn.
Lieblingshemd ich komme, mit großen Schritten, kaum kann ich es wieder tragen ist seine Passform entglitten.

Romolo Vago

Über 40 Jahre fehlst Du nun schon,
was magst Du denken, über Deinen Sohn?
Erinnern kann leider nur wenig ich mich,
doch in meinem Herzen trage ich Dich.

Ich war und bin ein Stück von Dir
und manchmal erkennt Dich jemand in mir,
Ich selbst vermag dies leider, letztendlich nur zu spüren,
denn egal wie weit zurück meine Gedanken mich führen…

Zu jung war ich leider, als es passierte,
das Leben uns auf getrennte Wege führte.
Erst im Alter von 20, 16 Jahre danach,
hakte mein Hirn erstmals richtig nach.

Begreifen kann ich es selbst heute noch nicht
und verfasse auch erstmals darüber ein Gedicht.
Letztendlich ist es geschehen und real,
das Leben ist nun mal grausam und brutal…

Denn nie bekam ich die Gelegenheit,
Dich zu erleben und Dich altern zu sehn,
wir hatten gemeinsam nur sehr begrenzte Zeit,
denn viel zu früh musstest Du von mir geh’n

Und trotzdem fühle ich Dankbarkeit in mir,
denn vieles verdanke ich tatsächlich nur Dir.
Meine wohl bekannte …Impulsivität,
auch wenn Sie mir manchmal im Wege steht.

Die Sensibilität hast Du mir gegeben,
ein wesentlicher Teil in meinem Leben.
Ohne Sie wäre vieles leichter,
doch sicherlich auch sehr viel seichter.

Geben könnte ich meinen Lieben nicht viel,
und geben ist mein erklärtes Ziel.
Es klappt zwar nicht immer, doch manchmal recht gut
und das Denken an Dich gibt mir dabei Mut !

So hoffe ich und glaube irgendwie daran,
wir sehen uns wieder irgendwann…
Dann kann ich Dir endlich Face to Face sagen,
wie sehr ich Dich vermisste an manchen Tagen.

Ich hoffe Du siehst mich…von irgendwo…
und das was Du siehst, macht Dich irgendwie froh.
In Liebe Dein Sohn

Alter ist relativ…relativ !

Wie alt ist alt und wie jung jung…
sicher schwindet mit der Zeit der generelle Schwung.
Fast täglich plagt das Zipperlein
und’s bleibt auch länger…schon gemein.

Was früher noch ein kommen und gehen war,
wird heut eher Dauerzustand, das ist klar !
Doch zum Glück bleibt der Reifegrad im Leben nicht stehen
und so lernen wir jeden Tag damit umzugehen.

Letztendlich ist es ein Arrangement
und in Summe macht es uns dankbar und froh.
Denn nur wer sich älter fühlt kann es auch sein,
denn alt werden schließt dies letztendlich mit ein.

Und gerade dann wenn es nicht so gut geht,
zeigt sich für was alles Leben steht.
Eben auch intensivste Erfahrung zu machen
und die ist nun mal leider nicht immer zum Lachen.

Doch egal ob lachend oder auch weinend,
das Leben ist so und auch andren…anscheinend…
geht es genauso, mal rauf und mal runter,
mal schläfrig, mal müde oder hell wach und munter.

Logisch … zu Beginn unserer Lebenszeit,
ist kein Berg zu hoch, kein Weg zu weit,
im Verlauf werden Berge dann zeitnah zu Hügeln
und das sprinten wird sich von ganz alleine zügeln.

Doch… Effizienz ist der Vorteil der Reife,
lieber geradlinig als ständig mit Schleife.
Und kann man den Weg eher langsam gehen,
wird man Details folglich viel besser sehen.

Durch Geschwindigkeit sieht man vieles nur verschwommen
und bekommt so leider auch Qualität genommen !
Kleinigkeiten sind dann kaum noch zu erkennen
und Erfahrungen im Nachhinein nicht mehr zu benennen.

Und so macht eine gewisse Trägheit schon Sinn,
denn am Ende generiert Sie Lebensgewinn !
Und auch wenn in der Wahrnehmung eine Spalte klafft,
wissen wir’s doch: in der Ruhe liegt Kraft !

So wird durch das Altern das Bewusstsein gestärkt,
auch wenn man es situativ nicht zeitgleich bemerkt.
Somit ist das Leben eine stete Reise,
zu Beginn noch ziemlich laut, doch später eher leise.

Früher gern auch lang und vorzugsweise oft,
gereifter dann dagegen meist eher unverhofft !
Doch unverhofft dagegen ist meist eher spontan
und eben nicht getrieben, fast schon wie im Wahn.

Und so lasst uns also das „Alter“ genießen
und allen Danken, die uns erleben ließen,
für was alles nun mal das Leben steht
und das man gemeinsam besser besteht.
MV 21.04.2015

Alter ist relativ,…relativ !

Wie alt ist alt und wie jung jung…
sicher schwindet mit der Zeit der generelle Schwung.
Fast täglich plagt das Zipperlein
und’s bleibt auch länger…schon gemein.

Was früher noch ein kommen und gehen war,
wird heut eher Dauerzustand, das ist klar !
Doch zum Glück bleibt der Reifegrad im Leben nicht stehen
und so lernen wir jeden Tag damit umzugehen.

Letztendlich ist es ein Arrangement
und in Summe macht es uns dankbar und froh.
Denn nur wer sich älter fühlt kann es auch sein,
denn alt werden schließt dies letztendlich mit ein.

Und gerade dann wenn es nicht so gut geht,
zeigt sich für was alles Leben steht.
Eben auch intensivste Erfahrung zu machen
und die ist nun mal leider nicht immer zum Lachen.

Doch egal ob lachend oder auch weinend,
das Leben ist so und auch andren…anscheinend…
geht es genauso, mal rauf und mal runter,
mal schläfrig, mal müde oder hell wach und munter.

Logisch … zu Beginn unserer Lebenszeit,
ist kein Berg zu hoch, kein Weg zu weit,
im Verlauf werden Berge dann zeitnah zu Hügeln
und das sprinten wird sich von ganz alleine zügeln.

Doch… Effizienz ist der Vorteil der Reife,
lieber geradlinig als ständig mit Schleife.
Und kann man den Weg eher langsam gehen,
wird man Details folglich viel besser sehen.

Durch Geschwindigkeit sieht man vieles nur verschwommen
und bekommt so leider auch Qualität genommen !
Kleinigkeiten sind dann kaum noch zu erkennen
und Erfahrungen im Nachhinein nicht mehr zu benennen.

Und so macht eine gewisse Trägheit schon Sinn,
denn am Ende generiert Sie Lebensgewinn !
Und auch wenn in der Wahrnehmung eine Spalte klafft,
wissen wir’s doch: in der Ruhe liegt Kraft !

So wird durch das Altern das Bewusstsein gestärkt,
auch wenn man es situativ nicht zeitgleich bemerkt.
Somit ist das Leben eine stete Reise,
zu Beginn noch ziemlich laut, doch später eher leise.

Früher gern auch lang und vorzugsweise oft,
gereifter dann dagegen meist eher unverhofft !
Doch unverhofft dagegen ist meist eher spontan
und eben nicht getrieben, fast schon wie im
Wahn.

Und so lasst uns also das „Alter“ genießen
und allen Danken, die uns erleben ließen,
für was alles nun mal das Leben steht
und das man gemeinsam besser besteht.

Volle Kraft voraus …

Mit den allermeisten Menschen kann ich leider nicht mehr,
die Münder zu voll, die Birnen dagegen offensichtlich leer.
Mittlerweile scheint ein Virus nur Perlen für die Säue zu sein,
denn die Menschheit geht von ganz allein an Ihrer Dummheit ein !
Mit Volldampf voraus, sinnfrei ins Verderben,
ist der Aufschlag nur hart genug, gibt es nichts mehr zu vererben.